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| 1984: | Der
WSV kauft im November eine elektronische
Zeitnehmung der Firma "techno" vom NÖ.Schibobverband - Herr Dir.Alois Handler beendet mit dem Höllberglauf 1986 seine Tätigkeit als Zeitnehmer - sein Nachfolger mit dem neuen Gerät wird Werner Stoitzner . Der WSV-Gutenbrunn führt zum erststen Mal die LANGLAUFMEISTERSCHAFTEN DER WIENER SCHULEN unter Leitung von Prof.Peter SCHANDL durch . Diese Meisterschaften gab es mit bis zu 340 Teilnehmern bis zum Jahre ........ Der Gutenbrunner Langlaufpionier Marschall August wird am 29.November 1984 zu Grabe getragen . Marschall Wolfgang wird erster Langlauf-Lehrwart im Verein. Der WSV kauft eine moderne Zeitmess-Computeranlage . |
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| 1986: 1987: 1988: 1990: |
Der
WSV verfügt nun über 22 Kampfrichter, 5
Langlauf-Lehrwarte und 1 Alpin-Lehrwart. Eine Start/Zielhütte wird
beim Hanslteich errichtet. Marschall August jun. läuft im
Langlauf-B-Kader Niederösterreich . Erstmals werden die Langlauf-Landesmeisterschaften NÖ. im Einzel- und Staffelbewerb in Gutenbrunn durchgeführt Im Rahmen der Österreich-Langlaufstaffel Bodensse - Neusiedler See stellt der Verein die längste Mohnnudel der Welt her. Der HÖLLBERGLAUF wird im Rahmen des Mühlviertel/Waldviertel Cup geführt - dies bringt aber auch nicht die erhoffte Teilnehmerzahl |
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| 1991: 1992: |
Der
NÖ.Biathlonreferent Vzlt Franz STARK veranstaltet erstmals
einen Biathlon-Schnupperkurs in Gutenbrunn. Der 1.Sommerbiathlon wird von Pflanzl und Schnelzer organisiert. Ab nun verlegt sich der WSV immer mehr auf den Biathlonsport .Es wird der nächste Sommerbiathlon gestartet, es gibt bereits die Biathlon-Landesmeisterschaften f.NÖ. und einen AUSTRIA-Cup in Gutenbrunn. Auf dem Stifterteich wird die erste große Veranstaltung organisiert und durchgeführt - die Österr.Biathlon-Staffelmeisterschaften ![]()
![]() Unser Langläufer HACKL Markus wird Staatsmeister in seiner Klasse. Es beginnen die ersten Planungsarbeiten für eine fixe Biathlonanlage, da der Stifterteich nicht geeignet ist. Nachdem die Sandgrube beim Stifterteich zu klein ist und der Ausbau zu kostspielig wäre wird in der Schöllergrabenwiese ein Areal vermessen und ausgesteckt (Barth Andreas) - Projekt wird aber auch wieder verworfen (keine Zufahrts- und Parkmöglichkeiten, Telefonkabel quert ....) |
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| 1993: |
In
diesem Jahr wird der SCHNEEBALL zum letzten Mal veranstaltet und
der HÖLLBEERGLAUF wegen immer geringer werdenden
Teilnehmerzahlen aus dem Programm genommen. Die nächsten Kampfrichter legen in Gutenbrunn ihre Prüfung ab (Nov.1993) Das Referat "Biathlon" leitet PFLANZL Erwin |
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| 1994: |
Eine
provisorische
Anlage
in
der
Sandgrube
beim
Stifterteich
war
die
Voraussetzung
zur
Durchführung
der Öst.Biathlonmeisterschaften 1994 - wegen Schneemangel wurde der Februartermin auf März verschoben - und schließlich rückte die Mannschaft aus nach Hochfilzen, die ihre Anlage zur Verfügung stellten. Die erfolglosen, aber teurenVorbereitungen kosteten dem Verein aber die letzten Geldreserven, da es keine Einnahmen gab. Erfolgreichster Biathlet im WSV wird BAUER Siegfried. Auf der endlosen Suche nach einem geeigneten Biathlongelände findet der WSV nach einem Hinweis von Vzlt Stark eine ausbaufähige Sandgrube beim "Hoislstückel" - 2 km entfernt von Gutenbrunn Richtung Ysperklamm Zu den "Dauerveranstaltungen" in diesen Jahren gehören : - Kinderschikurs - LL- der Landesbediensteten - LL-Kurse - Biathlonrennen (Cup und NÖ.LM) - Hochkarfahrt - LL-Waldviertel Cup - Alpin-Vereinsrennen - LL-Landesmeisterschaften d.Wiener Schulen - LL-LM der Finanz (NÖ,Wien,Bgl.) - LL-Betriebsmeisterschaften - Sommerbiathlon Pflanzl Erwin und Stoitzner Werner legen die Prüfung als Internationale- Biathlon- Kampfrichter ab (IBU - Kampfrichter) |
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| 1995: 1996: |
Auf
Initiative von Pflanzl Erwin kauft der WSV alle 18
Schießstände vom SC St.Ägyd .Somit ist der
Verein
voll gerüstet . 4 Schießstände mit altem System werden
an Eisenerz verborgt. Mithilfe beim Folkfestival Gutenbrunn Beginn der Planung und des Ausbaues der neuen Biathlonanlage in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Gutenbrunn unter Leitung von Oberforstmeister Wolfgang REITER . Veranschlagte Kosten : S 1,85 Mill. (= € 160 000,-) |
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| Dir.Werner
Stoitzner
beendet
seine
lagjährige
Tätigkeit
als
Zeitnehmer
- Pflanzl Erwin übernimmt mit eigenen Geräten die Zeitmessung für alle Rennen des WSV-Gutenbrunn. Er baut sein System laufend aus und erstreckt seine Tätigkeit bald auf ganz Österreich. Prof. Peter Schandl veranstaltet zum letzten Male die Langlauf-Landesmeisterschaften der Wiener Schulen in Gutenbrunn |
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| 1998: |
Nach
3-jähriger
Bauzeit
wird
die Biathlonanlage
Gutenbrunn unter Mithilfe des Forstamtes und der Gemeinde Gutenbrunn fertiggestellt. Zahllose freiwillige Helfer, Bund und Land, Fa.Hofmann&Maculan und Fa. Königsberger unterstützen den Verein. Die Anlage wird am 08.02.1998 feierlich mit einem Austria-Cup eröffnet. Bei dieser Veranstaltung nimmt auch der russische Biathlon-Jugendkader teil |
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| 1999: |
Die
Biathlonanlage wird weiter ausgebaut, der Damm zu den
Schießständen wird aufgeschüttet, die
Schießstände werden fix montiert, ein WC wird aufgestellt
und ein Bunker für das Stromaggregat wird gebaut. Der Vereinsbus, der uns vom Landesskiverband zur Verfügung gestellt wurde, muss aus Kostengründen leider zurückgegeben werden. Die Alpinstrecke für die Vereinsmeisterschaften wird neu angelegt, der Verein kauft Kippstangen an. |
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| 2000: |
Hofbauer
Franz
besorgt
einen
"Punschwagen"
-
ab
nun
gibt
es jährlich im
Dezember das "Schi- opening" Erstmals muss der WSV wegen z u v i e l Schnee den Viessmann - Biathloncup auf einen Tag verkürzen. |
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| 2001: |
Die
bestehenden Biathlonstrecken werden vom TD- Pflanzl Erwin homologiert. Hofbauer Franz besorgt für den Verein ein Stromaggregat. |
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| 2002: |
Die
Langlaufmeisterschaften der Finanz für Wien, NÖ.
und
Burgenland werden erstmals als Bundesmeisterschaften
unter Leitung von Fichtinger Erwin
ausgetragen |
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